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Sommerfest

Som­mer­fest der Begeg­nung macht Freude 

27.06.2022

Nach einer kur­zen Sit­zung des katho­li­schen Deka­nats­rats in der Sän­ger­hal­le Was­ser­al­fin­gen, hat die Begeg­nung der Mit­glie­der im Vor­der­grund gestan­den. Beim gut besuch­ten Som­mer­fest gab es neben afri­ka­ni­schen Rhyth­men und Gegrill­tem die Mög­lich­keit, sich über die Viel­falt der Ein­rich­tun­gen des Deka­nats zu informieren.

„Eine tol­le Sache“, so lau­te­te der Tenor wäh­rend des Som­mer­fes­tes. Zwar konn­te wet­ter­be­dingt nicht alles im Gar­ten der Sän­ger­hal­le statt­fin­den, doch die Idee, die Rätin­nen und Räte bei einem Fest nach der Sit­zung zusam­men­zu­brin­gen, stieß auf gro­ßen Anklang. Das in 2020 gewähl­te Gre­mi­um kam bis dato zumeist online zusam­men. Des­halb waren jetzt die Prä­senz-Begeg­nun­gen sehr gefragt.

Davor tag­te der Deka­nats­rat in einer tur­nus­mä­ßi­gen Sit­zung. Einem Rück­blick auf den Katho­li­ken­tag in Stutt­gart folg­te der Aus­blick auf die Selig­spre­chung von Pater Phil­ipp Jen­in­gen, die am 16. Juli in Ell­wan­gen statt­fin­den wird. „So ein Ereig­nis erlebt man ver­mut­lich nur ein­mal im Leben“, sag­te Dekan Robert Klo­ker. Er und Deka­nats­rat Chris­toph Romer aus Ell­wan­gen haben alle Anwe­sen­den herz­lich zu den Fei­er­lich­kei­ten an drei Tagen eingeladen.

Durch die Tages­ord­nungs­punk­te führ­te die Gewähl­te Vor­sit­zen­de des Deka­nats­rats, Ani­ta Schei­de­rer. Ein gro­ßer Schwer­punkt galt dem Aus­tausch über The­men wie die Ukrai­ne-Kri­se oder die geplan­te Schlie­ßung der LEA Ell­wan­gen. Weil Oli­ver Sey­schab aus dem Geschäfts­füh­ren­den Aus­schuss aus beruf­li­chen Grün­den aus­schei­den muss, fand eine Neu­wahl statt. Andrea Mül­ler, Kir­chen­ge­mein­de­rä­tin aus Heuch­lin­gen und Mit­ar­bei­te­rin des Kirch­li­chen Ver­wal­tungs­zen­trums Schwä­bisch Gmünd, wur­de ein­stim­mig gewählt und rückt für Oli­ver Sey­schab ins Gre­mi­um nach.

Pfar­rer Wolf­gang Sedl­mei­er berich­te­te aus dem Diö­ze­san­rat. Hin­sicht­lich der stark rück­läu­fi­gen Zahl von Seel­sor­gern warb er für ein Votum im Deka­nats­rat, das der Diö­zesan­lei­tung vor­ge­stellt wer­den sol­le. Dabei sol­len bewähr­te Men­schen aus den Gemein­den auch ohne Theo­lo­gie­stu­di­um in der Seel­sor­ge tätig sein kön­nen. Eine pra­xis­be­glei­ten­de Aus­bil­dung kön­ne die Grund­la­ge dafür sein.

Nach Prü­fung wird der Punkt in der nächs­ten Sit­zung des Deka­nats­rats, am 27. Okto­ber 2022, verhandelt.

 

27.06.2022/Dekanat Ostalb/Sibylle Schwenk